Manufaktur
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„Wir machen die Brillen hier. Nicht da hinten in Asien. Das sieht man, schmeckt man, fuehlt man, liebt man, bezahlt man. Leider, oder zum Glück!“ - Ralph Anderl

 

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ic! berlin Brillen werden wirklich in Berlin, Deutschland produziert. Unsere Brillen sind Luxusprodukte, die Stück für Stück in Handarbeit gefertigt werden. Dies erlaubt keine langen Wege und zwischen Design, Produktion und Vertrieb – kein „Made in China“. Nur so kann höchste Qualität dauerhaft garantiert werden: Made in Berlin – Made in Germany.

Wenn Sie eine ic! berlin Brille in den Händen halten, fühlen sie, warum dieser Mehraufwand der Handarbeit gerechtfertigt ist: die Brillen bestechen durch ihre Oberfläche, Formstabilität und Flexibilität. Die gerundeten Kanten schmeicheln ihren Fingern. ic! berlin Brillen lassen keine Kompromisse zu, weil sie nackt sind. Und indem wir weder schrauben noch schweißen, löst sich keine ic! berlin Brille irreversibel in ihre Bestandteile auf.

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Stahl

Kühl, nüchtern, ruhig... In ic! berlin Brillen jedoch heiß, aufregend, und laut! Der Rohstoff, von höchster Qualität. Die Brillen geboren aus sehr flexiblem 0,5 mm Edelstahl – Per Laser in Berlin aus einem Stück Metall geschnitten. Die Entscheidung für diesen Rohstoff macht unsere Blechbrillen außergewöhnlich leicht. Zwischen 7 und 28 g! Federstahl ist sehr biegsam und kann so jedem Gesicht angepasst werden. Die Kombination aus extremer Leichtigkeit und präziser Anpassung gewährleisten maximalen Tragekomfort. ic! berlin Brillen sind nahezu unzerstörbar. In sekundenschnelle lassen sich die Einzelteile wieder zusammensetzen und sollte der Metallrahmen einmal verbogen sein, kann der Benutzer die Brille schnell wieder in die ursprüngliche Form zurückbiegen. Formen? Durch die grenzenlose Freiheit im Design, die Federstahl bietet, ist prinzipiell keine Form unmöglich.

 

Acetat

Eigentlich ist das etwas irreführend, denn in Wahrheit bestehen unsere Brillen (neben Metall natürlich) aus Celluloseacetat, umgangssprachlich auch Acetylzellulose – „Acetat“. Das ist ein thermoplastischer Kunststoff, der aus Naturzellulose in einer Reaktion mit Essigsäure gewonnen wird. Wir haben es hier also mit einem Naturprodukt zu tun. Zu einer glatten Faser gesponnen, hat Acetat einen seidenähnlichen Glanz. Anschließend wird es zu einem individuell gefärbten Block laminiert und in Form gefräst... Fertig ist das Ding! Groß, klein, dick, dünn und Farben, oh mein Gott, die FARBEN!

Material
Material

Besonderen Wert legen wir bei unseren Brillen auf den Stahl. Die Qualität dieses Materials bestimmt die Qualität der Brillen. Dabei greifen wir ausschließlich auf Produzenten aus Deutschland zurück, die nach unseren Vorgaben den Ausgangsstoff zusammenkochen. Unsere Einkäufer stützen ihre Kaufentscheidung von Fall zu Fall auf Oberflächenanmutung, Zugfestigkeitstests und Umformstabilität.

Fronten und Bügel schneiden wir in unserem eigenen Klasse 1 Laser. Im 3. Stock der Backfabrik werden auch die flachen Rohteile in Handarbeit umgeformt und zur Kantenrundung in einen kleinen Ort im nahen Brandenburg geschickt.

Dort werden die Kanten verrundet. Das passiert in großen Rüttelbottichen, die mit vieleckigen Gleitschleifkörpern aus Keramik gefüllt sind. Nach rund zehn Stunden werden so aus scharfen Kanten, zart-feminine Rundungen.

Das Schneiden und Rillen der Gläser geschieht in einem Arbeitsschritt direkt bei uns in der Saarbrücker Straße, wo auch die Endfertigung und Qualitätskontrolle stattfindet. Ein Stockwerk über der Produktion befindet sich unser Lager, von wo unsere Logistikexperten die Brillen in alle Welt versenden.

Insgesamt läßt sich sagen, dass langjährig aufgebaute Geschäftsbeziehungen ein Höchstmaß an Qualität garantieren. Dies gilt für den Stahl, die Ausschneidungen, unsere Gläser ebenso wie für alle andere Komponenten der Produktion.

 

Prozess - Vom Blech zur Brille
Prozess - Vom Blech zur Brille